Dialogfelder

Die Dialogfelder dienen dem demokratischen Diskurs und laden alle Interessierten ein hier mitzuwirken. Es sind schon viele Ideen eingebracht, von situationsbezogenen kurzfristig helfenden Ansätzen bis zu Lösungsmodellen, die über viele Generationen hinweg ihre Wirkung entfalten, doch gleichwohl schon heute begonnen werden müssen.

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Demokratische Moderne

Menschen entfalten sich, wenn sie sich einbringen und mitgestalten können. Das Wissen der Vielen – quasi der Publikumsjoker – findet seinen Ausdruck in konsequenter demokratischer Gesinnung.

Think urban

Vorarlberg ist ein Lebensraum, nutzen wir das Knowhow moderner fortschrittlicher Großstädte für unser Land, zB unter den Stichworten „Transition Town“ oder „Green Cities“.

In diesem Dialogfeld ist ein Schwerpunkt iVVV.

Think universe

Unser Planet hat keine Grenzen, außer der Atmosphäre. Darin gedeiht Leben, es geht also um Klimaschutz, Gesundheit und dem Bewusstsein, dass wir eine Menschheit sind.

Europa stärken und Vorarlberg positionieren

Europa als Lebensraum ermöglicht neue Dimensionen gesellschaftlicher Entwicklung, dabei ist auf Regionen besonderes Augenmerk zu legen. Vorarlberg ist nicht nur Lebensraum, sondern zukünftig vermehrt auch Überlebensraum.

Kulturelle Vielfalt

Der Mensch als kulturfähiges Wesen wächst über sich hinaus, wenn Kreativität und Kulturschaffen als Grundbedingung menschlicher Gesellschaften anerkannt wird. Kunst und Kultur sind politische Kräfte.

Balancierte Gleichheits- und Verteilungspolitik

Eine gesunde Gesellschaft lebt von der Balance an Einkommen und Vermögen, gesteht den Menschen gleiche Rechte zu und ermöglicht gerechte Teilhabe. Wirtschaft ist Verteilung von Wohlstand und Lebensqualität, sie dient allen Menschen und berücksichtigt die Lebensgrundlage Natur.

In diesem Dialogfeld ist ein Schwerpunkt das VGE.

Nulltoleranzpolitik

Es gibt Grenzen, aber es geht hier nicht um Nationalstaatsgrenzen, die dürfen nicht überschritten werden. Rote Linien sind für uns beispielsweise das Geschäftemachen mit Krieg, oder Aktienhandel mit Lebensmitteln, oder der aufkeimende Neofaschismus, …


Aktuell wird ein Forderungskatalog zum Thema Tierschutz ausgearbeitet. Aktuelle Positionierung:

NEIN zu Tierfabriken
NEIN zu Tiertransporten (die länger als 100 km dauern)
NEIN zu Lebendschreddern von Küken
NEIN zu Massenschlachtungen
NEIN zu Anbindehaltung
NEIN zur CO2 Vergasung der Schweine
NEIN zu Qualzuchtrassen
KEIN misshandeln der Tiere, wie Kastration ohne Betäubung, kupieren, krallen ziehen, Schnäbel stutzen, etc.

JA zu höheren Förderungen für Betriebe, die sich an tierethische und rechtliche Standard halten
JA zur regionalen Landwirtschaft
JA zu großzügigeren Förderungen der regionalen Landwirtschaft
JA zur Weideschlachtung
JA zur Offenstallhaltung
JA zur Mutterkuhhaltung

Schlachtung mit Achtung, Gemeinwohl betrifft uns alle, Schluss mit Ausbeutung und globalem Kaüitalismus!

Du bist motiviert und möchtest deine Themen ausarbeiten?
Du hast utopische Vorstellungen für Vorarlberg?
Du hast Lust mitzugestalten?

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