ETHO LANDESBANK

Erste Ethikbank für Vorarlberg auf Basis der Landesbank.


Image

"Dank ETHO - Kredit bin i mine
oagane Chefin."

 

Der Wandel Vorarlberg beabsichtigt, die erste Ethikbank für Vorarlberg zu gründen.

Fussend auf der zu ca. 70% in Landesbesitz befindlichen Landesbank.

Sie ist - entgegen der verbreiteten Praxis der Gewinnmaximierung - gemeinwohlorientiert und -bilanziert und trägt zur Entfaltung unternehmerischer Tätigkeiten bei, die dem Gemeinwohl dienen. Zur Sicherstellung wird von einem zu benennenden Rat ein entsprechendes Zertifikat entwickelt.

Desweiteren finanziert die ETHO Landesbank sozialen, ökologisch sinnvollen Wohnbau, betreut Sozialkonten, Sozialfonds, Ethik- und Ökofonds und verwaltet die Auszahlung des VGE -Vorarlberger Grundeinkommens, dessen Höhe von einem Expertenteam aus Forschung und Wissenschaft laufend evaluiert und angepasst wird.

Da die ETHO Landesbank nicht gewinnorientiert ist und ihre Angestellten durch VGE abgesichert sind, versteht es sich von selbst, dass Spekulations-, Risiko- und Steuervermeidungsgeschäfte der unrühmlichen Vergangenheit angehören.

Als erste österreichische Ethikbank hat sie die Verpflichtung, strengste ethische Grundsätze zu befolgen und dem Gemeinwohl zu dienen.

Zusätzlich gestaltet und verwaltet sie eine Regionalwährung, den ETHO, den sie schöpft und als Teil des VGE der Gemeinwohlwirtschaft zuführt. Als „Schrumpfwährung“, die „gehortet“ an Wert verliert und deshalb „ausgegeben“ werden will. Im Kreislauf von heimischen Landwirten, Handwerkern, Produzenten und qualitätsbewussten Konsumenten. Ökologisch erzeugt, von ETHO- zertifizierten Produzenten hergestellt, CO2- neutral mit minimalen Transportwegen und im Land verbleibend. Bis zum Umtausch in Euro, mit Abschlag.

Die ETHO Landesbank im Verbund mit dem VGE garantiert die Umstellung und Dynamisierung der Vorarlberger Wirtschaft weg von Profitorientierung und Ressourcenverschwendung hin zu Gemeinwohl und Klimagerechtigkeit.

Für uns und kommende Generationen.

Zurück

Am 13. Oktober - Liste 12: Wandel Vorarlberg weiter denken