Wandel und WIR stehen für unterschiedliche Welten

Angelina Tschögl Landtagswahlen 2019, Presse, Wahlen Leave a Comment

Neben den fünf im Landtag vertretenen Parteien stehen bei der Landtagswahl noch sieben weitere Parteien und Listen auf dem Stimmzettel – darunter auch Der Wandel und WIR. Programmatisch könnten sie kaum weiter voneinander entfernt sein.

Der Wandel tritt heuer erstmals in Vorarlberg an. Er steht für eine offene Solidar-Gesellschaft, erklärt Vorsitzender Konrad Steurer. Deutlich links der Mitte positioniert, will der Wandel neben einer gerechteren Steuerpolitik und einer effizienteren Klimapolitik vor allem mit drei Forderungen in der Vorarlberger Wählerschaft punkten: „Das eine ist das Vorarlberger Grundeinkommen. Wir sind für ein Modellland Vorarlberg für bedingungsloses Grundeinkommen.“

Die zweite Forderung: ein intelligent vernetztes und verschränktes Verkehrskonzept. Der Wandel sieht Mobilität nämlich als Grundrecht an. Und drittens müsse sich die Hypo Vorarlberg ethischen Grundsätzen unterwerfen. Dass es für Kleinparteien schwierig sein wird, die Fünf-Prozent-Hürde für den Einzug in den Landtag zu schaffen, weiß auch Steurer. Der Wandel hat bei der jüngsten Nationalratswahl in Vorarlberg 0,8 Prozent erreicht. Dennoch ist Steurer zuversichtlich: Die Menschen, mit denen man in Kontakt sei, würden sich sehr von den Themen angesprochen fühlen.

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