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Willkommen zur Aktion Wandelsteine

Durch Ihre Teilnahme fördern Sie die politische Diskussion in unserer Gesellschaft und haben  dazu noch Spaß beim kreativen Gestalten und beim Posten Ihrer ganz persönlichen "Wandel-Dialogsteine".

Anleitung

Die "Wandelsteine" sollen zur Teilnahme am öffentlichen  Diskurs über eine zukunftsfähige Gestaltung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und zur Kreativität anregen.

Wer einen Wandelstein entdeckt, kann ihn fotografieren und auf unserer Homepage, unserer Facebook- und/oder unserer Instagramseite mit Ortsbezeichnung und Datum im Textfeld hochladen (z.B.: Bregenz, Kaiserstraße, 02. September, 11:00 Uhr).

Wir würden uns freuen, wenn Sie auch Ihre Gedanken und Visionen zu dem Thema, den der Stein symbolisiert, im Textfeld mitteilen.

Alle Kreativen sind herzlich eingeladen eigene "Wandelsteine" zu gestalten,  im öffentlichen Raum gut sichtbar zu platzieren und ebenfalls ein Foto davon mit Datum und Uhrzeit und dazu passenden Texten oder kurzen Botschaften zu posten.

Wir hoffen dadurch viele Menschen zum mitdenken und mitgestalten zu motivieren, um das was die Menschen in unserem Land bewegt für alle sichtbar zu machen.

Fotos & Beiträge können hier gepostet werden:

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Wandelsteine

Viele Menschen, unter ihnen etliche ExpertInnen und WissenschaftlerInnen, haben schon lange erkannt: Der "Raubtier-Kapitalismus" (Jean Ziegler) und die auf Gewinnmaximierung ausgerichtete, neoliberale Wirtschaftsform sind die Verursacher und nicht die Lösungen für Klimanotstand, Kriege, soziale Ungleichheit und unfaire Vermögens- und Einkommensverteilung.

Das Festhalten am bestehenden System wird diese Probleme daher nicht lösen, sondern ganz im Gegenteil, verstärken. Statt, wie andere Parteien, den BürgerInnen die Illsuion zu verkaufen, man könne "das Problem mit dem Problemverursacher beseitigen", setzt der "Wandel" auf zukunftsfähige Utopien, die sehr konkret sind.

Das Ziel ist ein Systemwandel, der nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann, aber in Angriff genommen werden muss, wenn wir diese Welt retten, für kommende Generationen erhalten und in Frieden miteinander leben wollen. Dabei ist es unerlässlich die Visionen der Menschen von einer besseren Zukunft zu erfahren, damit sie in den Prozess einfließen können. Ein Systemwandel ist keine "One-Man-Show" und schon gar keine "Einparteien-Show", die sich die Welt und die Politik so richtet, wie es ihr gefällt.

Politische Mehrheiten, die in ihren Entscheidungen gegen unsere ethisch-moralischen Werte handeln, Minderheiten benachteiligen, die Gesellschaft spalten, die Ungleichheit fördern und den Sozialstaat in Frage stellen, sind "fragwürdige Mehrheiten". Dabei spielt die politische Gesinnung keine Rolle, wenn auch die Türkis-Blaue-Regierung besondere Fähigkeiten zum Machtmissbrauch demonstriert und die Demokratie als "Selbstbedienungsladen" für ihre Interessen und die ihrer LobbyistInnen fehlinterpretiert hat.

Zukunfts- und gesellschaftsfähige Konzepte sollten der Prüfung durch Menschenrechts-ExpertInnen eindeutig standhalten. Graubereiche für Menschenrechte haben darin keinen Platz. So wie es bei den Menschenrechten keinen Kompromiss geben kann, weil sie universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Gemeinsam mit Ihnen, den BürgerInnen Vorarlbergs und den politischen VertreterInnen im Vorarlberger Landtag wollen wir die Vision einer lebenswerten Zukunft für uns und die nachkommenden Generationen entwerfen. Ein "gutes Leben für alle", das sich an regionalen, nationalen, europäischen und globalen Interessen orientiert. Nur so können wir die Herausforderungen bewältigen, die schon in den kommenden Jahrzehnten auf uns zukommen werden.

Es lohnt sich also den "WANDEL" zu wählen - es gibt viel zu gewinnen!

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